Sinfoniae Concertanti : Die Violinkonzerte / Sinfonia Concertante (Limited Edition)

Die Violinkonzerte / Sinfonia Concertante (Limited Edition)

EUR 13,03

  1. Das Wandern
  2. Wohin?
  3. Halt!
  4. Danksagung an den Bach
  5. Am Feierabend
  6. Der Neugierige
  7. Ungeduld
  8. Morgengruß
  9. Der Müllers Blumen
  10. Tränenregen
  11. Mein!
  12. Pause
  13. Mit dem grünen Lautenbande
  14. Der Jäger
  15. Eifersucht und Stolz
  16. Die liebe Farbe
  17. Die böse Farbe
  18. Trockne Blumen
  19. Der Müller und der Bach
  20. Des Baches Wiegenlied

Lyrical, Powerful, Moving Mozart - Every so often you find an almost perfect performance and recording that leaves you smiling and shaking your head in awe: Mutter Mozart -- The Violin Concertos and Sinfonia Concertante is definitely one of those.Ms. Mutter s power, range, and stylistic sophistication are at their acme. She soars ethereally where it s required, sings sweetly in slow rhythms, and pushes forward like a commander where that s what s called for. The London Philharmonic is beautifully in concert with her every move and timing. Yuri Bashmet s viola in Sinfonia Concertante is equally sublime.For those who first knew Ms. Mutter s Mozart playing when she was but a budding teen, it s fun to see how much her skill and interpretive abilities have expanded in 30 years. It s astonishing to see someone with that much experience can still appear quite young. And of course, there s the irony to appreciate of Ms. Mutter now being older than Mozart was at his death.Above all this is a confident performance by players who know Mozart well, understand what they want to accomplish, and are in complete accord with what needs to be done. The bright optimism and energy of Mozart are beautifully displayed . . . reminding us with wonder of how his own life was often filled with problems even as he produced such astonishingly bright works one right after the other.If you like Ms. Mutter and Mozart, I encourage you to purchase this two CD-set and the four CD-set, Mozart: The Violin Sonatas.

Was für eine Chance... - Ich habe ein Jahr lang mit dieser Aufnahme gekämpft, nunmehr mein Kommentar: Mutters Ausnahmeerscheinung ist nicht relativierbar, aber die Aufnahme ist nicht gelungen. Das Orchester steht vielleicht zu sehr im Bann dieser großen Persönlichkeit, um noch zu einem eigenen Spiel zu finden. Das kammermusikalische Konzept en gros ist nicht aufgegangen, die Musiker suchen einander aber finden sich nicht. Einsam darüber hinweg gleitet Mutters einfallsreiches Spiel wie die Erinnerung an bessere Zeiten.Die Aufnahme-Qualität ist ebenfalls problematisch, man hatte sich im Studio 1 an der Abbey Road eingemietet, das uns so großartige Musiken wie HARRY POTTER, LORD OF THE RINGS, STAR WARS, etc. beschert hat (???). Dazu wurde ein großes Ensemble aufgestellt, Streicherbesetzung in Zahlen 8-8-6-4-1, ohne die Akustik näher zu studieren. War auf die Emil-Berliner-Produktion nicht immer Verlaß gewesen? Schade, schade, damit wird die Deutsche Grammophon ihrem jüngst schlechten Ruf immer mehr gerecht.

O tempora... - Ich wusste im ersten Moment nicht so wirklich, was ich sagen sollte, nachdem ich die Aufnahme angehört hatte. Nach mehrfachem Hören, bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:Cover und Inhalt entsprechen sich. Mutter spielt technisch weitestgehend makellos, aber irgendwie wirkt die Sache doch sehr unmotiviert, abgespielt, wie es einem eben so in den Sinn kam: Tempi wie es gerade beliebt und modi gibt es eigentlich kaum, vielmehr nur ein modus. Der Sache fehlt der innere Atem, man hört, dass Orchester und Künstlerin nebeneinander herspielen und eigentlich keine Zeit haben, diese Aufnahme zu machen, von wirklichem concertare kann man nicht sprechen. Ein erfahrener Dirigent mit etwas mehr Gespühr für Mozart hätte der Aufnahme nicht geschadet, sie wäre dann vielleicht weniger eindimensional geraten und die ein oder andere stilistische Unsicherheit (das anschmieren von Tönen ist auch nicht schön, wenn es Anne - Sophie Mutter macht, und das Cover noch so poppig ist)wäre nicht aufgetreten.Die Sternchen gibt es für eine DG - Aufnahmetechnik, die trotz kleiner Pegelunsicherheiten immer noch Weltklasse ist, und für einen couragierten Yuri Bashmet.

Wunderkinder unter sich - Fast 30 Jahre ist es her, dass Anne Sophie Mutter die Violinkonzerte 3 und 5 als 13jährige unter Herbert von Karajan, ihrem Entdecker und Förderer, aufnahm. Mozart und Mutter: Wunderkinder unter sich, sozusagen. Anlässlich seines 250ten Geburtstags spielt sie nun sämtlicher wichtiger Kompositionen Mozarts für Violine bei der Deutschen Grammophon ein, darunter auch alle Violinkonzerte. Dabei nimmt Sie die Konzerte in alter Tradition ohne Dirigent in eigener Regie vor und interpretiert sie dabei völlig neu. Bis auf das Albumcover erweist sie sich dabei als stilsicher und brillant.

Singende Geige .... - Man darf sich freuen angesichts des Klanges und vor allem der Interpretation dieser Werke durch eine der besten, wenn nicht sogar d i e beste Geigerin der Welt. Wie erstaunt stellt man fest, dass Mozart immer wieder neu zu entdecken ist. Anne Sophie Mutter spielt mit soviel Verve und Esprit,dass einem die Lebensfreude quasi aus dem Lautsprecher entgegen springt. Absolut natürlich und unaufgesetzt im Klang , verständlich, dass sie diese Werke nochmals aufnehmen wollte, denn sie hat wirklich viel zu sagen. Es macht unglaublichen Spass dieser einmaligen Künstlerin auf ihrem Weg zu folgen und die weiteren Teile dieser ambitionierten Produktion lassen Spannendes erwarten. Ebenso kongenial die Begleitung durch das Orchester........HABENSWERT !




Die Violinkonzerte / Sinfonia Concertante (Limited Edition)